JU Main-Kinzig nominiert Max Schad als Landtagskandidat

Rückenwind durch einstimmiges Votum für Wahlkreisversammlung am kommenden Freitag

Die Junge Union Main-Kinzig (JU) hat den Großkrotzenburger Max Schad (34) auf ihrem zurückliegenden Kreisdelegiertentag einstimmig als ihren Kandidaten für die CDU-Landtagskandidatur im Wahlkreis 40 nominiert. Schad war viele Jahre lang stellvertretender Kreisvorsitzender der Jugendorganisation und sitzt seit nun schon sechs Jahren im JU-Bundesvorstand.


„Das Durchschnittsalter der hessischen Landtagsabgeordneten liegt bei über 50 Jahren. Gerade auch innerhalb der CDU-Fraktion ist die Vertretung junger Menschen unter 40 Jahren noch ausbaufähig. Max Schad könnte hier eine wichtige Rolle einnehmen und künftig auch Sprachrohr der jungen Generation im Hessischen Landtag sein“, so der JU-Kreisvorsitzende Pascal Reddig aus Rodenbach.

Wichtig sei der Jungen Union vor allem die kommunale Verankerung. Schad habe in den vergangenen Jahren als CDU-Fraktionsvorsitzender in der Gemeindevertretung sowie als Kreistagsmitglied bewiesen, dass er die Anliegen und Interessen der Kommunen nicht aus der Theorie, sondern aus eigener Anschauung kenne. Durch seine lange kommunalpolitische Tätigkeit auf Kreisebene habe er einen großen Überblick über die für den Wahlkreis wichtigen Themen und kenne sie nicht nur aus der lokalen Anschauung heraus. Mit seinen vielen inhaltlichen Initiativen auf Orts-, Kreis- aber auch überregionaler Ebene habe er in den vergangenen Jahren kontinuierlich gezeigt, dass es ihm um Sachpolitik gehe und dass er Politik nicht der Politik Willen mache, sondern um etwas zu bewegen.

„Wir freuen uns sehr für Max Schad über die einstimmige Nominierung und hoffen, dass er dadurch noch einmal Rückenwind für den Nominierungsparteitag der CDU am kommenden Freitag erhält. Im Falle seiner Nominierung wird die gesamte Junge Union Main-Kinzig mit voller Kraft seinen Wahlkampf unterstützen und gemeinsam eine gute Kampagne auf die Beine stellen, damit es der CDU gelingt, den Wahlkreis 40 erneut zu verteidigen“, ergänzt Vanessa Hinterschuster aus Neuberg abschließend.

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